

Aktuell
Jahresbrief der indischen Mitarbeiter 2011Auch in diesem Jahr haben unsere indischen Mitarbeiter Paulose, Yacob, Thampi und Baby Paul wieder einen umfassenden Bericht über unsere Arbeit in Südindien verfasst. Ihr Fokus liegt dieses Mal auf den Heimen.
> Brief lesen
Inspektionsreise 2011Im Januar/Februar war unser Vorsitzender Herbert Weihmann wieder für vier Wochen in Indien, um seine jährliche Inspektionsreise vorzunehmen. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Bauaufsicht bei Neu- und Anbauten, Renovierungen und Fertigstellungen von Heimen und Häusern unserer Patenfamilien.
> Bericht lesen
Jahresbrief der indischen MitarbeiterDie indischen Mitarbeiter der Patengemeinschaft haben anlässlich unseres 40-jährigen Jubiläums einen Brief an alle Paten und Freunde der Patengemeinschaft verfasst. Es ist ein sehr schöner, umfassender Bericht über unsere Projekte geworden, der einen Einblick auch mal von der Mitarbeiterseite vor Ort in unsere Arbeit erlaubt.
> Brief lesen
Immer wieder besuchen unsere Paten ihre Patenkinder oder Patenfamilien in Südindien. Wie sie das Land und seine Leute, die Gebräuche und nicht zuletzt die Arbeit der Patengemeinschaft erleben, schildern einige von ihnen in eindrucksvollen und sehr intensiven Reiseberichten. Die neuesten stammen von Petra und Norbert Kaufmann und Lina Nagel, sie haben 2009 für einige Wochen Tamil Nadu bzw. Kerala besucht.
> Bericht von Petra und Norbert Kaufmann
> Bericht vonLina Nagel
19.01.2010, Schwarzenbeker Anzeiger. Sahms (ml) - 1965 gründete
Adolf Klein aus Sahms die Patengemeinschaft
für hungernde Kinder.
Seit dem 3. Juni 1969 ist sie
beim Amtsgericht Schwarzenbek
im Vereinsregister eingetragen.
Seit seinem Tod 1994 war Dieter
Hueske Vorsitzender, jetzt trat er
aus gesundheitlichen Gründen
zurück. Wie es weitergeht, dazu
stellten wir zehn Fragen an Herbert
Weihmann.
> Artikel lesen (pdf)
In der Zeitschrift für Physiotherapeuten berichtet Tobias Bergerhoff, selbstständiger Physiotherapeut, über die Tagesabläufe, Patienten und die indischen Therapieansätze.
> Bericht lesen (pdf)
Der Bau eines einfachen Wohnhauses wie dieses kostet etwa 5000 Euro Viele Familien in den Gebieten, in denen wir arbeiten, leben in erbärmlichen Behausungen unter menschenunwürdigen Bedingungen. Auch im letzten Jahr konnten wir einige einfache Häuser fertig stellen und somit kinderreichen Familien ein würdiges Zuhause geben. Wir möchten noch vielen helfen, benötigen hierfür aber Ihre Unterstützung. Durch Spenden unter dem Stichwort "Hausbau" könnten wir Familen von der Straße holen. Bitte helfen Sie uns!
Martha Buettner Children's Home: Kinder beider Geschlechter spielen zusammen - ein in Indien eher seltenes Bild.Leider verstarb am 24.11.2008 Martha Büttner, die Frau unseres Vorstandsmitglieds Werner Büttner. Beide wirkten bzw. wirken sehr aktiv für unsere Patengemeinschaft; u. a. geht das Kiwanis Boys' Home auf ihr Engagement zurück. Zur Beisetzung wurde anstelle von Blumen um Spenden für die Patengemeinschaft gebeten und es kamen stolze 4105 Euro zusammen. Wir bedanken uns bei allen Spendern und möchten Martha Büttners Gedenken in Ehren halten, indem wir ein neu eröffnetes Kinderheim nach ihr benennen: Heim Nr. 39, Martha Buettner Children's Home.
Das Heim liegt in Tamil Nadu im Kanyakumary-District, direkt neben Heim Nr. 4. Hier werden 20 Kinder, sowohl Mädchen als auch Jungen, untergebracht. Wir möchten auf diese Weise das Miteinander beider Geschlechter fördern, Toleranz und Verständnis für die andere "Partei" vermitteln und somit auch ein bisschen die strenge (und unsinnige) Geschlechtertrennung der indischen Gesellschaft lockern.
Von der Ärztekammer Schleswig-Holstein ist unsere Orthopädieklinik als ein "vorbildliches medizinisches Hilfsprojekt" bezeichnet worden.
Mehrere deutsche Ärzte lösen sich bei ihrer Arbeit in Mylaudy ab und sind für einige Wochen oder Monate vor Ort tätig. Engagierte Physiotherapeutinnen unterstützen während ihres Urlaubs das Ärzteteam bei der Therapie. Alle reisen auf eigene Kosten nach Indien und erhalten lediglich einfache Unterkunft und Verpflegung. Bei dieser Gelegenheit danken wir allen Ärzten und Therapeuten für ihren selbstlosen Einsatz.
> Artikel lesen (Ärzteblatt Schleswig-Holstein)
> mehr Informationen über das COC