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Patenschaften für kinderorthopädische Operationen

Kinderorthopädische Erkrankungen betreffen den Bewegungsapparat und können sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Diese sind häufig angeboren und können bei uns frühzeitig behandelt bzw. Kinder speziell gefördert und mit Hilfsmitteln unterstützt werden, so dass ihnen keine oder wenige soziale Nachteile entstehen.

In Indien sieht man zum Teil noch bis in das Erwachsenenalter ausgeprägte, unbehandelte angeborene Fehlbildungen. Häufig betreffen diese die Beine (z. B. Achsfehlstellungen) und/oder die Füße (z.B. Klumpfüße und andere angeborene Fehlbildungen) und können daher zur Immobilität führen. Die Betroffenen sind ohne Behandlung vom sozialen Leben ausgegrenzt. Sie haben einen schlechten Zugang zu Bildung, sie können nicht verheiratet werden und leben für immer in Abhängigkeit ihrer Familien.

Wenngleich die medizinische Versorgung in Indien zum Teil durchaus ein hohes medizinisches Niveau aufweist, ist es oft eine Frage des Geldes und der Kastenzugehörigkeit, ob einem diese Versorgung zuteil wird, da es nur eine ungenügende sozial-medizinische Absicherung gibt. Dabei kann diesen Kindern mit einer korrigierenden Operation und Hilfsmitteln oft enorm geholfen werden.

Diese Operationen sind jedoch mitunter anspruchsvoll und benötigen neben dem Know-How auch eine gute operative Ausstattung an Instrumenten und Implantaten und oft auch eine intensive Nachbehandlung.

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Die Behandlung von Kindern mit orthopädischen Erkrankungen am Childrens Orthopedic and Rehabilitation Center (CORC) in Südindien

In dem von dem Hamburger Orthopäden Dr. Jürgen Zippel in über 13 Jahren aufgebaute Zentrum für operative Kinderorthopädie (CORC) in Mylaudy, im Bundesstaat Tamil Nadu, Südindien, können die bedürftigen Kinder versorgt werden. Durch die enge Kooperation mit einem gut ausgestatteten indischen Krankenhaus ist es möglich, einzelne solcher hoch spezialisierten operativen Eingriffe im Rahmen von Kurzeinsätzen durchzuführen. Die Nachbehandlung erfolgt dann im Rehabilitationszentrum, in welchem indische und deutsche Therapeuten gemeinsam arbeiten. Dazu benötigen wir jedoch finanzielle Unterstützung.

Übernehmen Sie eine operative Patenschaft für ein Kind in Südindien!

Mit einem Betrag zwischen 100 und 300 Euro, abhängig vom Eingriff, können Sie einem Kind in Südindien eine solche hoch spezialisierte Therapie ermöglichen. Sie helfen mit Ihrer Spende die Lebensqualität der betroffenen Kinder deutlich zu verbessern.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne mit dem Betreff „OP Patenschaft“ unter info@patengemeinschaft.de an uns.

Ihre Dres. Jürgen Zippel, Nicola Ebert, Erika Lamprecht, Katja v. d. Busche, Anja Helmers im Namen aller Kollegen des CORC

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